ICH UND DIE WELT – AKTUELL

«Mitten im Leben»
Mein Podcast – 700 Folgen - seit 4 Jahren
AKTUELL
Hitzesommer kommen und gehen
Meine Gelassenheit lasse ich mir nicht nehmen
🇨🇭 Nachdem ich - auf Facebook – den diesjährigen Hitzesommer mit den drei extremsten Dürrejahren der jüngeren Gegenwart verglichen habe, fragt mich ein guter Freund, ob mich denn die Häufung heisser Sommer in letzter Zeit nicht beunruhige, ob mir das einfach gleichgültig sei?
Darauf kann ich nur antworten, dass mich alles beunruhigt, was nicht alltäglich ist und nicht normal scheint. Es ist mir keineswegs egal, wenn Bauern über die gegenwärtige Trockenheit klagen, und ich hoffe, dass sie Hilfe erhalten, um die Ernährungssicherheit der Schweiz weiterhin garantieren zu können. Ich habe Verständnis, wenn ältere Menschen, in den Städten vor allem, unter der Hitze leiden. Und ich streite nicht ab, dass es in jüngster Zeit allgemein wärmer geworden ist und heisse Sommer deshalb möglicherweise zunehmen.
Aber ich bin nach wie vor nicht bereit, die Panikstimmung mitzumachen, die mit dem Schlagwort des «Klimawandels» permanent von den Medien geschürt wird. Ich glaube nicht an Prognosen, die sich jederzeit wieder ändern können. Plötzlich wird es da und dort auf der Welt wieder kühler. Das «Klima» macht, was es will, und ich habe Vertrauen in die Innovationsfähigkeit des Menschen, auf neue Herausforderungen pragmatisch zu reagieren.
Staatliche Eingriffe lehne ich ab, denn der Staat missbraucht auf bürokratische Weise das Geld, das er den Bürgern wegnimmt und investiert es in Zwangsmassnahmen und neue Gesetze «von oben», die keine Hitzesommer verhindern, sondern bloss zu weiteren Freiheitsbeschränkungen führen. Wenn eine Gemeindebehörde wegen lokaler Wasserknappheit das Füllen privater Pools und das Rasensprengen verbietet, kann ich das nachvollziehen. Würde der Staat ein solches Verbot für das ganze Land beschliessen, wäre dies aus meiner Sicht nicht zu verantworten.
Was auch immer die Medien des Mainstreams in ihrem Propagandamodus berichten – meine Gelassenheit lasse ich mir von ihnen nicht nehmen. Ich versuche selbständig zu denken, achte auf das, was ich selber empfinde und informiere mich auch in alternativen Medien, die nicht nur an die Wissenschaft glauben, sondern auch an den gesunden Menschenverstand.
Wohltuend übrigens erlebe ich das Echo der Leserschaft in den Mainstreammedien – sofern sie überhaupt zu Wort kommen dürfen. Sie widersprechen in ihrer grossen Mehrheit der täglichen Dramatisierung, vertrauen auf ihr eigenes Urteilsvermögen – und freuen sich über einen sonnenverwöhnten Sommer, der seinen Namen verdient.
JULI
1291 - eine Zeitung für die Schweiz
Es gibt sie noch nicht. Aber eineinhalb Millionen Menschen in diesem Land brauchen sie.
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Auf dem Land grüssen die Menschen sich noch. Aber nicht alle tun es. Meine Kolumne im Zeitpunkt
JUNI
Bis zum Ende des Wachstums
Der Schmerz über das NEIN zur 10-Millionen-Initiative ist gross. Aber wer für die Schweiz einsteht, wird es weiterhin tun. Meine Kolumne im Zeitpunkt
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«Danke Fischi»
Warum die Schweizer Eishockeynationalmannschaft einmal mehr nicht Weltmeister wurde Meine Kolumne im Zeitpunkt
Wer lieber hören statt lesen möchte: Alle Texte sind zu finden in meinem Podcast «Mitten im Leben». Wöchentlich eine Geschichte, eine Beobachtung, ein Gedanke. Schon 700 Folgen, inklusive meine Zeitpunkt-Kolumnen. Und hin und wieder eine Liebesgeschichte. Zum Beispiel am 13. Juni:
Hast du zwei Löffel für mich?
Die Geschichte von Susan und Christoph, die im Treppeenhaus ihren Anfang nahm
Alles über «Mitten im Leben» finden Sie hier
Die Schweiz vor 100 Jahren im «Schweizer Spiegel» – mein neuer Podcast!
Vor 100 Jahren wurde in Zürich der «Schweizer Spiegel» gegründet. Es gab ihn viele Jahrzehnte und er entwickelte sich zu einer wichtigen unabhängigen Stimme im Blätterwald. Zu seinem runden Geburtstag wurde die monatlich erschienene Zeitschrift aus der Versenkung geholt - und erweist sich als eine wahre Schatztruhe. Die besten Texte daraus lese ich Monat für Monat in meinem Podcast. Es sind Dokumente des Zeitgeists – spannend, erheiternd, berührend. Wie lebten und dachten die Menschen in unserem Land vor 100 Jahren? Vieles ist heute anders als damals. Doch vieles war schon erstaunlich modern und die Themen der Menschen sind noch immer dieselben.
> Sie finden den Podcast auf Spotify, iTunes, Audible oder auch direkt bei podcast.de
> Alle weiteren Informationen: www.schweizerspiegel.ch
RÜCKBLICK MAI 2026
Ein Stab für die Ordnung
Jeder benutzt ihn, bei jedem Gang in den Supermarkt: der Warentrenner. Wir verwenden ihn, ohne zu denken. Meine Kolumne im Zeitpunkt
Fünftausend Sehnsüchtige
Mitte Mai fand im Zürcher Oberland einmal mehr das grösste Mittelalterspektakel der Schweiz statt. Mittelaltermärkte werden immer beliebter. Woher diese Faszination? Meine Kolumne im Zeitpunkt
Bis zur Endlösung
Im Schatten des Irankriegs: 7 Gemeinsamkeiten Israels mit dem Nationalsozialismus Mein Beitrag im Zeitpunkt
Die Einsamkeit des Schriftstellers
- ein Gespräch von Christa Dregger mit Nicolas Lindt
«Nicolas Lindt´s neues Buch: 'Orwells Einsamkeit' beginnt mit seiner Reise auf die schottische Insel Jura, wo George Orwell seinen düsteren Klassiker '1984' schrieb. Durch die Auseinandersetzung mit Orwell fand Lindt seinen eigenen Weg als Schriftsteller. Wir sprechen im Podcast auch darüber, wie viel ein Roman über seinen Autor aussagt, was heute die Aufgabe eines Schriftstellers ist, dass Corona auch etwas Gutes bewirkt hat und dass Literatur gut 'klingen' muss.» Der Terra-Nova-Podcast im Zeitpunkt
TV HOCH2 «Vom Linken zum Freidenker»
Regina Castelberg im Gespräch mit mir über mein neues Buch «Orwells Einsamkeit» und meinen Weg zu einem persönlichen Denken > Zum Gespräch
«Orwells Einsamkeit» im deutschen Kontrafunk-Radio
Wer meine beiden Lesungen im deutschen Kontrafunk verpasst hat - sie können jederzeit nachgehört werden.
Zwei spannende Stunden über
> Meine Reise auf die schottische Insel Jura, wo Orwell sein Buch «1984» schrieb
> Orwells Leben
> Die Entstehung von «1984»
> Meinen Weg zu einem persönlichen Denken
Zu den Sendungen
Wenn Sie sich angesprochen fühlen von dem, was ich schreibe...
> Lesen Sie mein neues Buch «Orwells Einsamkeit» - sein Leben und mein eigener Weg vom linken zu einem freien Denken
> Empfehlen oder schenken Sie «Heiraten im Namen der Liebe» einem Paar, das vielleicht heiraten möchte
> Lesen Sie mein Buch «Die Ungehorsamen» - die spannende und berührende, beinahe wahre Geschichte einer verbotenen Hochzeit im Lockdown.
> Stöbern Sie in meinen anderen Büchern! Ich habe schon viele Male erlebt, dass LeserInnen, die meine Bücher neu entdecken, gleich alle aufs Mal lesen möchten. Signierte Exemplare auf Wunsch erhalten Sie in meinem Onlineshop.
> Laden Sie Ihre Freunde zu einem Hausabend mit mir ein – eine alte Tradition, die neu auflebt. Ich bringe Ihnen Geschichten und Gedanken mit, die für einen inspirierenden, aber auch unterhaltsamen Abend sorgen.
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