Der 5-Minuten-Podcast
«Mitten im Leben»
Der Inhalt aller bisherigen Folgen
25.3.26
682 Meine Absage an die Klassenzusammenkunft
Alle drei Jahre, immer im März, immer an eimem Freitag um 19 Uhr, immer im «Löwen»
17.3.26
681 Der Direktor schläft gut
«Er ist dankbar, wenn er als Mensch nicht behelligt wird.»
11.3.26
680 Die Spielregeln
«Ich stieg aus, nicht ahnend, was der Mann von mir wollte»
9.3.26
679 Aktuell - Die Gute Nachricht hinter dem NEIN
Warum wurde die SRG-Halbierungsinitiative so unerwartet klar abgelehnt?
6.3.26
678 Drei Miniaturen
Zwei Grashalme - Das letzte Jahrzehnt - Das Bild im Spiegel
2.3.26
677 Aktuell - Vergessen wir das Völkerrecht
Aktuell - Darf man in einem anderen Land einen Regimewechsel erzwingen?
23.2.26
676 Im Hotel Spital
«Ist es Ihr linkes oder Ihr rechtes Knie?»
18.2.26
675 Der Schnee fällt. Die Uhr tickt
«Ich glaube, ich weiss jetzt, was Zeit im Grunde bedeutet»
13.2.26
674 Aktuell - Wir waren die Namenlosen
Aktuell - «Es gab uns schon vorher» - Eine Rückblende auf den 9.2.2014
12.2.26
673 Ein Bein
«Winzig, dünn und zerbrechlich lag es vor meinen Augen»
10.2.26
672 Wenn Gelegenheit Diebe macht
«Vergnügt triumphierend schaut er mich an»
6.2.26
671 Aktuell - Wenn das Staatsfernsehen lockt
«In einem ersten Impuls will er die Anfrage löschen»
3.2.26
670 Morgen für Morgen
«Dem Wecker ist es egal, was er uns jeden Tag antut.»
2.2.26
669 Sonst quält er dich
Er trägt mich. Ein Leben lang trägt er mich.
30.1.26
668 Aktuell - Die Freiheit, «Zigeuner» zu sagen
«Sie forderten die Bäckerei auf, den Zigeunersalat sofort umzubenennen»
24.1.26
667 - Keine Böse
«Sie lächelt, als hätte sie soeben die Wahrheit erkannt»
21.1.26
666 - Angela und ich
«Es konnte sich um niemanden sonst handeln als um die damals mächtigste Frau von Deutschland»
17.1.26
665 Aktuell - Ein Land wie jedes andere?
Nach den Flammen von Crans: Ist das die Schweiz, wie wir sie kennen?
16.1.26
664 Loslassen. Ganz loslassen
Einen ganzen Monat war ich auf Sendepause. Und ich weiss auch, warum
24.12.25
663 Den Vater finden
«In einer Notiz auf dem Küchentisch bat er seine Frau um Verzeihung»
18.12.25
662 Ein Mann auf der Flucht
«Niemand wäre bereit gewesen, ihn freizusprechen.»
16.12.25 LIVE
661 Der lange Arm der EU
Die Hexenjäger erreichen die Schweiz
14.12.25
660 In unseren besten Momenten
«Ich bin der Tierfreund. Ich habe recht»
13.12.25
659 LIVE Nur Menschen
Ein beruhigender Satz in der Dämmerung
11.12.25
658 Die twint'sche Versuchung
«Ich griff zur Karte, als wäre sie etwas Verbotenes»
7.12.25
657 Antonius auf dem Schild
Eine Geschichte über ein Strassenschild für Erwachsene & Kinder ab 10
6.12.25
656 Beinahe
«Meisttens geschieht es nur fast»
1.12.25
655 Am falschen Gate
Capuccino-Träume und Schach spielen ohne Neugier
30.11.25
654 Winterreise nach Amorgos 11
Auf der Erdbebeninsel
29.11.25
653 Winterreise nach Amorgos 10
Geschichtslektion in der Pizzeria
28.11.25
652 Winterreise nach Amorgos 9
Allein unter Griechen
26.11.25
651 Winterreise nach Amorgos 8
Agata will gar nicht wissen, wo sie in zehn Jahren sein wird
25.11.25
650 Winterreise nach Amorgos 7
Muss ich bis nach Griechenland reisen, um ein Buch zu vollenden?
24.11.25
649 Winterreise nach Amorgos 6
Ein Schneemännchen in Egiali
23.11.25
648 Winterreise nach Amorgos 5
Eine Überschwemmung – und was daraus wurde
22.11.25
647 Winterreise nach Amorgos 4
Von geretteten Bienen und Lichtern im Dunkeln
21.11.25
646 Winterrese nach Amorgos 3
Aufforderung zum Tanz in Egiali
20.11.25
645 Winterreise nach Amorgos 2
Ein Versprechen halten in Naxos
19.11.25
644 Winterreise nach Amorgos 1
Alles geschlossen . Allein in Santorini
18.11.25
643 Die falsche Bemerkung
«Sie ist nicht allein. Ihre Hand hält einen Kontrabass fest»
17.11.25 Schweizer Spiegel 1925
642 Wie soll man sich kleiden?
«Die rote Echarpe hätte sie besser zu Hause gelassen.»
15.11.25
641 Aktuell - Wir Ungläubigen
10 Jahre nach dem Terror auf Charlie Hebdo und Bataclan haben uns die Islamisten noch immer etwas voraus
11.11.25 Schweizer Spiegel 1925
640 Die Emmentaler Ehefalle
«Schon bald Mitternacht. Wer hätte das gedacht?»
9.11.25
639 Was der Mensch braucht
«Mit Musik geht es leichter», sage ich zu ihm
6.11.25
638 Im nächsten Moment
«Kann ein goldener Herbsttag grausamer enden?»
3.11.25 Schweizer Spiegel 1925
637 «Zwei Personen in einem Haushalt»
«Werde ich dieses Leben zu dritt ertragen können?»
31.10.25
636 Das Zerreissen eines Lexikons
«Es war mir unmöglich, ein Buch fortzuwerfen»
30.10.25
635 Gezeichnet
«Wer aber tut so etwas, fragte ich mich, und mit welcher Absicht?»
28.10.25
634 Als würde sich das Äussere nach dem Inneren richten
Eine Liebesgeschichte aus den Anfangszeiten des Internet
24.10.25
633 Aktuell - Das vergessene Volk
Tibet - ein Land, anders als alle andern. Aber niemand spricht mehr davon
19.10.25 Schweizer Spiegel 1925
632 «Das elektrische Haus»
1925 - Ein Haus auf dem neuesten Stand
16.10.25
631 Mit meinen eigenen Augen
Szenen in Hurghada 2 - Ein Blick in die Menschheitsgeschichte
13.10.25 Schweizer Spiegel 1925
630 «Wer nie sein Brot mit Tränen ass»
1925 - Eine alleinerziehende Mutter schlägt sich durch
10.10.25
629 Szenen in Hurghada 1
Männerschuhe - Menschen, die niemand sehen soll - Sie kann nämlich schwimmen
3.10.25
628 Mit göttlicher Präzision
Der Tod von Steve Lee, dem Sänger von «Gotthard» vor 15 Jahren bleibt ein Mysterium
2.10.25
627 Beides
«Ich bilde mir selbstbewusst ein, über der geltenden Ordnung zu schweben.»
29.9.25
626 In der Gondel
«Sie spürte offenbar nicht, wie beklemmend dies für uns war»
28.9.25
625 Als sie noch jung war
«Ich schätze ihr Alter auf Mitte 20. Doch ihre Antwort erstaunt mich.»
26.9.25
624 Aktuell - Wer die Guten sind. Und wer die Gutmenschen
«Niemand darf mir das Recht auf meine Empfindung nehmen»
21.9.25
623 - Wenn es Katzen hagelt
«Niemand will je wieder Katzen sehen»
17.9.25
622 - Wenn ein Film mit dem Tod endet
«Thelma & Louise» - vor dem Abgrund
15.9.25
621 - Ohne müde zu werden
«Das Ziel ist das Ziel»
12.9.25
620 Aktuell - Die Abschussquote
«Der Mensch hat die Wahl. Der Wolf nicht.»
11.9.25
619 - Tina darf mit
«Der Bauer hat keine Übung mit Menschen, deren Welt eine andere ist»
8.9.25
618 - Gestolpert
«Die Neugier brannte mit ihr durch wie ein übermütiges Pferd.»
6.9.25
617 - Streng vertraulich
«Ich habe es nicht getan. Ich respektierte den Schutz der Persönlichkeit.»
3.9.25
616 - Menschenwürde
Sie baten den Clochard bestimmt, aber nett, die Sitzbank zu räumen.
2.9.25
615 - Oh mein Gott!
«Es heisst von Gott, du sollst dir kein Bildnis machen.»
29.8.25
614 Aktuell - Roger Köppels Verirrung
«Wenn es um Israel geht, versagt er. Israel ist seine Achillesferse.»
25.8.25
613 - Das Messer im Honig
«Ich denke an ihn - im Grunde fast täglich»
23.8.25
612 - Zwei Meter zehn
«Es gibt Unterschiede, die einfach zu gross sind»
21.8.25
611 Aktuell - Wünsche niemandem jemals den Tod
«Ein bisschen Voodoo-Zauber, warum denn nicht?»
19.8.25
610 - Drei auf dem Floss
«Jetzt sieht sie mich und ich glaube, sie denkt: Zu dritt ist es weniger peinlich.»
17.7.25
609 - Sein
«Die Geräusche der Welt erreichen mich nicht»
11.7.25
608 - Drei Golfspieler
«Auf die Ankunft des Schiffes werden sie umsonst warten»
10.7.25
607 - Der Weg zur Erleuchtung
Ein tibetischer Mönch besteigt in Rikon den Zug
9.7.25
606 - Wenn ein Roboter umfällt
«Alle fanden ihn spannend und interessant»
7.7.25 - Der falsche Name
605 - «Sie war eine echte Rebellin. Ohne, dass sie es wusste.»
6.7.25 - Dumme kleine Schnecke
604 - «Mein nächster Gedanke war, der Schnecke zu helfen»
2.7.25
603 - Viele kleine Niederlagen
«Ich möchte sie eigentlich jedes Mal fragen, wie sie das schaffen.»
30.6.25
602 - Max stört
«Neben Max hätte ein Haus in Flammen stehen können»
27.6.25
601 - Die Krone der Schöpfung
«Er sah, dass der Milan noch lebte"
25.6.25
600 - Gefühle nach Drehbuch
«Lieber würden wir einfach noch reden wollen»
23.6.25
599 - Warum ich nie Schauspieler werden wollte
«Und während sie ihre Dialoge sprechen, rauchen sie immerfort weiter.»
19.6.25
598 Aktuell - Meine Stimme gehört dem Iran
«Warum spricht niemand aus, wer da wen bedroht?»
17.6.25
597 - Der Mann, der nicht Jonathan heisst
«Der Name ist weg, sobald ich ihm gegenüberstehe.»
15.6.25
596 - Ritschratsch macht die Säge
«Die meisten Dorfbewohner würden das Geld nicht wollen.»
13.6.25
595 Aktuell - Lichtblick im Dunkeln
Israels Grössenwahn - Einer hat überlebt
10.6.25
594 - Die Läuterung eines Räubers
«Die Verurteilten mussten auf dem Jakobsweg bis ins spanische Santiago de Compostela laufen.»
6.6.25
593 - Ein unsichtbarer Feiertag (Aus «Orwells Einsamkeit»)
«Niemand, der nicht an Pfingsten glaubt, dürfte am Pfingstmontag frei haben.»
5.6.25
592 - Kein Unfall
«Wir wissen nichts, das ist das Schlimmste.»
4.6.25
591 - Ein Bild taucht auf
«Rom war die Welt. Endlich gehörte auch sie dazu.»
2.6.25
590 - Die zweite Jugend
«Was bedeutet es, älter zu werden?»
30.5.25
589 Aktuell - Für eine Schweiz ohne Söldnerarmee
Ich bin immer noch für eine Schweiz ohne Armee. Doch die Armee ist nicht mehr dieselbe.
27.5.25
588 - Ein spannender Abend
«Dies ist die Geschichte eines zutiefst unzufriedenen Menschen»
26.5.25
587 - Eine kleine Frühstücksgeschichte
«Fahre ich mit der Messerspitze ins Johannisbeerengeleeglas...»
23.5.25
586 - Helfen können
«Das auf dem Rücken liegende Tier war allein, mutterseelenallein»
22.5.25
585 - Ein Gebrauchsgegenstand
«Ich bezweifle nicht, dass die junge Frau ihren Kater gern hat»
21.5.25
584 - Ein Ball im Garten
«Jedesmal denke ich: Was für ein besonderer Ball»
20.5.25
583 - Ein Herr ärgert sich
«Eigentlich hätte man die Welt dem weiblichen Geschlecht überlassen sollen.»
18.5.25
582 - Limoncello77
«Wir fühlten uns wie Verlierer, wie Heimatlose im fremden Land.»
14.5.25
581 - Rot, Weiss und Grün
«Alle im Quartier sollen sehen, was für ein stolzer Vater er ist.»
9.5.25
580 - Fremde in Malix (1987) Teil 2
«Sie arbeiten nur, wenn sie müssen»
8.5.25
579 - Fremde in Malix (1987) Teil 1
«Er fragte meinen Mann: Warum arbeiten Sie eigentlich?»
5.5.25
578 - Die Anstrenung eines Lächelns
«Das Positive, erkenne ich, ist nicht selbstverständlich»
2.5.25
577 Aktuell - Zivilcourage und Selbstverleugnung
«Jetzt kann sie nichts mehr von ihrer Entschlossenheit abbringen»
29.4.25
576 - Ein Mensch schaut weg
28.5.25
575 - Unübersehbar
«Ich hätte es schon beim Betreten des Raumes erblicken müssen»
27.4.25
574 - Sechzig Jahre Fredy
«Noch nie habe ich ihn auf der Bank sitzen sehen»
26.4.25
573 - Nadine zeichnet
«Ihre Konzentration ist so gross, dass ich achtvoll schweige»
24.4.25
572 - Ein vorübergehender Tod in Sorrent
«Dann, von einer Sekunde zur nächsten, setzt die Erinnerung aus»
18.4.25
571 - Das Ende des Schuldgefühls (Aus meinem Buch «Orwells Einsamkeit»)
Wie ich das Kreuz der Kirche hinter mir liess und vom Karfreitag zu Ostern fand
16.4.25
570 - Töten müssen
«Wäre er doch nur tot, denke ich»
14.4.25
569 - Die Uhr tickt
«Digitale Uhren ticken nicht»
13.4.25
568 - Im Intercity nach Bellinzona
«Denn sie müsste ihn gehen lassen für immer»
10.4.25
567 - Was das hohe Gericht sagt
«Die meisten Menschen erleben solche Situationen nie»
8.4.25
566 - Eine leichte Drehung nach links
«Es gibt ein Gefühl, das ich eigentlich gar nicht haben dürfte.»
7.4.25 «Ich pfeife auf eine bürgerliche Karriere»
565 - Als ich mich in die Welt verliebte 88/Schluss
Februar 1977 - Ich reise, statt nach Gomera, zum AKW Brokdorf und beende meine journalistische Laufbahn
2.4.25
564 - Die Langeweile des Friedens
«Der Krieg, so schrecklich er ist, übt eine seltsame Anziehung aus.»
31.3.25
563 - Eine Affäre
«Wenn wir das tun, überschreiten wir eine Grenze»
25.3.25
562 - Haus zu verkaufen
Sie haben - wie so viele von uns - etwas Falsches geglaubt
24.3.25 «Ich komme doch nicht» Meine Absage an Gomera
561 - Als ich mich in die Welkt verliebte 87
Winter 1976/77: Ich werde Kommunist, spüre den Stress – und entscheide mich gegen die Aussteigerinsel
21.3.25
560 Aktuell - «Deinen Nachkommen gebe ich dieses Land»
Es steht in der Bibel: Israels Ziel ist dasselbe wie vor 3000 Jahren
17.3.25
559 - Von einem der auszog, das Autofahren zu lernen (3)
Vom Zuhören und Parkieren - Die ausgestreckte Hand - Klimpernde Schlüssel
13.3.25
558 - Von einem der auszog, das Autofahren zu lernen (2)
L wie Lernfahrer - Susans BMW - Der fünfte Gang
11.3.25
557 - Von einem, der auszog, autofahren zu lernen (1)
Unter Achtzehnjährigen - Mein Vater besass keinen Führerschein - Das Leben als Beifahrer
10.3.25 «Der Bundesrat als mein Schüler – und ich sein Lehrer»
556 Als ich mich in die Welt verliebte 86
Herbst 1976: Ich ziehe in eine politische WG - Guerilleros und Diktatoren - Interview mit dem Bildungsminister.
8.3.25
555 - Sie brauchen unsere Fürsorge nicht
Mit Pfeil und Bogen bewaffnet, erwarteten sie die Fremden.
4.3.25
554 - Im Land des Lächelns
In Thailand - Touristen und Migranten -Elefanten - Höhlentempel - Tsunami - Seagipsies
12.2.25
553 - Knochen im Ustermer Wald
Die beinahe wahre Geschichte einer uralten Schuld
11.2.25
552 - Was wir auch bauen
«Haben Sie den Spruch denn gelesen?»
10.2.25
551 - In der Festung
«Die Liebe kennt nur, wer sie mit all seinen Sinnen erforscht hat»
9.2.25 «Ich wusste nicht, was ein Nachtleben ist»
550 - Als ich mich in die Welt verliebte 85
Albanien 50 Jahre danach - Winter 1975: Bei den News-Junkies der «Tagesschau» - Das «Bängbäng»
5.2.25
549 - Joggeli will nicht
«...und die Birnen wollen nicht fallen.»
4.2.25
548 - Die Hand vor den Augen
Die Tür zu einem Geheimnis sollte man vorsichtig öffnen.
3.2.25
547 - «Herr» ofer «Frau»
Der Mensch von heute möchte in Freiheit entscheiden können.
29.1.25
546 - Aefligen will beachtet sein
«Manche behaupten, dass es keine Zufälle gibt»
28.1.25
545 - Etwas hat Trump schon erreicht
«Heute applaudieren wir ihm, morgen gehen wir auf Distanz»
26.1.25 «Aus Lenin'schem Geist, von Stalin geschweisst»
544 - Als ich mich in die Welt verliebte 84
Albanien, Sommer 1975: Kommunistische Küchengeräte - «Atheistisches Museum» - Lagerfeuer mit Stalin
23.1.25
543 - Die Versammlung der Toten
«Eine Todesanzeige ist wie ein Protest ohne Sinn»
22.1.25
542 - Meine Brücke
«Wer nicht schnell genug ist, kann sie bewundern. Aber nicht festhalten»
21.1.25
541 - Ein freies Stück Land
«Die Lage hier oben ist wirklich schön. Wir hatten Glück»
19.1.25
540 - Wenn die Seele baumelt
«Sie braucht einen grossen alten Baum in der Nähe»
16.1.25
539 - Die Schwester der Kranken
«Eine Pflegefachfrau handelt immer korrekt»
14.1.25
538 - Die kleine Sonne
«Die Kerze hat keine Notwendigkeit»
13.1.25
537 - Begleitet
«Die Bewohner der kleinen Siedlung glaubten Gespenster zu sehen»
12.1.25 Pilgerreise ins verbotene Land
536 - Als ich mich in die Welt verliebte 83
Sommer 1975: Habe ich ein Recht auf Ferien? - Albanien: der wahre Sozialismus
8.1.25
535 - Stiefelknechte
«Ein Mann, der auf sich hielt, stolzierte in Stiefeln daher.»
7.1.25
534 - Niemandem trauen
«Sophie wollte mir glauben können»
6.1.25
533 - Am letzten Tag
«Die Unruhe, die ich empfand, kam mir lächerlich vor»
31.12.24
532 - Das Stolpern über den Tigerkopf
«Jahr für Jahr habe auch ich mitgelacht»
24.12.24
531 - Das Mädchen mit den Streichhölzern
«Wer etwas erfindet, kommt auch selbst darin vor»
21.12.24
530 - «I will not give up on you!»
Aus der ersten Liebe wird manchmal Freundschaft. Doch die Zeiten sind nicht immer harmonisch
19.12.24
529 - Zmitzt im Läbä 11
Prisca & ich: Wie wir Weihnacht feierten - Sich etwas wünschen - Im Moment sein
16.12.24
528 - Wie gewonnen
«Beide starrten wir auf die Zitronen»
15.12.24
527 - Wie es kommt und geht
«Gedanken zur Landschaft macht sie sich keine»
12.12.24
526 - Eine Bernerin fährt nach Zürich
«Der erste Tag an einer neuen Stelle kann schwierig sein.»
11.12.24
525 - Eine Liebe, die stärker ist als ein Virus
Auszüge aus Adventbriefen an meine ehemaligen Brautpaare (2/Schluss)
10.12.24
524 - Die Ehe ist keine Kurzgeschichte
Auszüge aus Adventbriefen an meine ehemaligen Brautpaare (1)
7.12.24 - «Wir laufen den Pfadfindern doch nicht hinterher!»
523 - Als ich mich in die Welt verliebte 82
Januar 1975: WG von Fleissigen - Eine Pfadfinderübung fürs Fernsehen und ihre Folgen
5.12.24
522 - Verloren in Guarda
«Kein Mensch ist zu sehen. Doch es stört mich nicht, dass ich allein bin.»
3.12.24
521 - Wenn die Weckerarmee marschiert
«Die meisten Zeitgenossen spüren den Schmerz schon lange nicht mehr»
2.12.24
520 - Ein Angebot des Glücks
«Genau drei Minuten konnte ich mich gedulden»
27.11.24
519 - Bodenkontakt
«Ein kleines Gehäuse aus Stahl und Kunststoff im grossen, unendlichen Himmel der Winternacht»
26.11.24
Zmitzt im Läbä 10
Zwiegespräch Prisca & ich: Warum dürfen die Brienzer nicht bleiben - Gibt es einen Weltkrieg?
25.11.24 – Mein «Aufstieg» zum Reporter beim Fernsehen
517 - Als ich mich in die Welt verliebte 81
August 1974: Interview vor dem Bienenhaus - Mit Staatsbeamten auf Reportage - Botschaft vor Handwerk
21.11.24
516 - Fahrenheit EUDR - EU 2023/1115
«Bücher brauchen Papier. Damit gelten Bücher als Gefahr für das Ökosystem.»
20.11.24
515 - Vom Glück einer Blume im November
«Seltsam, dass sich Blumen so irren können.»
19.11.24
514 - Die Stunde vor dem Krieg
«In diesen Tagen ist der Alltag das einzig Sichere, das einzig Verlässliche»
18.11.24
513 - Die Wahrheit über die Nüsse
«Willst du es wirklich wissen? Verträgt der Dichter die Wahrheit?»
16.11.24
512 - An der Elfenaustrasse
«Die Ferchacherstrasse erwähne ich nur, wenn es sein muss.»
11.11.24
511 - Von Hand
«Unterwegs schrieb ich von Hand. Ich liebte es, so zu schreiben.»
8.11.24 - «Ich erteile die Weisung, Sie abzuschieben»
510 - Als ich mich in die Wetl verliebte 80
Juli 1974: Ein Bewerbungsgespräch beim Schweizer Fernsehen - Meine Reise nach Belfast endet in London
7.11.24
509 - Vor 100 Jahren
Aus der Zeitung von 1924: Schweiz hilft Deutschland - Wolkenkratzer gefährdet - Rehbock am Esstisch - Kosmetikverzicht
6.11.24
508 - Litla Dimun
«Nicht hinunterschauen, raten die Alten den Jungen»
5.11.24
507 - Eine Schicksalswahl
Nicht einmal Donald Trump selber weiss, welche Rolle er spielen wird
4.11.24
506 - Fiorentina durchwandert das Land
«Feierabend?» frage ich sie und lege mein Buch zur Seite.
1.11.24
505 - Leonard Cohen hätte mein Vater sein können
Als ich mich in die Welt verliebte 79
Juli 1974: Ein respektloses Interview - 13 Jahre später: «U2» in Göteborg
31.10.24
504 - Vor 100 Jahren
Aus der Zeitung von Oktober 1924: Die letzte Hinrichtung in Altdorf
30.10.24
503 - Orwells Einsamkeit
«Er suchte sich das abgelegenste aller Häuser aus» – Mein neues Buch über Orwell und das persönliche Denken
29.10.24
502 - Zmitzt im Läbä 9
Zwiegespräch Prisca & ich: Eine bedenkliche Absage - Wir erleben heute die 70er-Jahre: Einfach umgekehrt
28.10.24
501 - Ben Gunn
Baut er ein Haus oder baut er ein Floss?
25.10.24
500 - 500 x mitten im Leben
Seit Sommer 2022: 5 x pro Woche eine Geschichte, eine Beobachtung, ein Gedanke
24.10.24
499 - Vor 100 Jahren
Geschichten aus der Zeitung von Oktober 1924
23.10.24
498 - Täter und Opfer im Tierreich
Wenn ein Hund eine Katze sieht, ist es zu spät
22.10.24
497 - Die Insel am Ausgang der Bucht
«Von ihr gab es kein Entkommen»
21.10.24
496 - Niemand mehr
Jedesmal, wenn ich in Griechenland bin, möchte ich ihr telefonieren
20.10.24
495 - «Nur schauen»
Eine Insel aus Marmor - Kunst, die man kaufen könnte
17.10.24
494 - Eine geheimnisvolle Tür
Naxos trocknet aus - Der Eingang neben dem Kafenion
15.10.24
493 - Naxos
Ankunft in Naxos - Das Trinkgeld - Kanarienvögel
13.10.24
492 - Zwei Königinnen begegne sich
Sarah Wagenknecht & Alice Weidel - Eindrücke vom Streitgespräch
11.10.24
491 - Weiss und Blau
Mitten im Leben aus Amorgos: Das wohlhabende Griechenland - Schönheit - Sky und Heaven
9.10.24
490 - Amorgos
Mitten im Leben aus Griechenland: Dirtty crazy - Massentourismus - Amorgos -Überwintern
7.10.24
489 - Mykonos Transfer
Mitten im Leben aus Griechenland: Ankunft in Mykonos - morgen gehts weiter
4.10.24
488 - «Sie können ukns doch jetzt nicht im Stich lassen!»
Als ich mich in die Welt verliebte 78
Juni 1974: Das Schreibverbot – und ein weiterer Abstecher in die Welt der Werktätigen
3.10.24
487 - Zmitzt im Läbä 8
Zwiegespräch Prisca & ich: Deutsche in der Schweiz - Die heutige Jugend
2.10.24
486 - Ein sinnloses Tun
«Jahrzehntelange Erfahrung hat mich gelehrt, mit Fingerspitzengefühl vorzugehen»
1.10.24
485 - Gerichtstag über dem Kandertal B
«Vor der grossen Kulisse der Alpenwelt eröffnet der Richter das Urteil»
30.9.24
484 - Kollision in der Einsamkeit B
«Sie betrat das Gericht und wusste: Das ist er.»
27.9.24 - «Auf Ihre Mitarbeit müssen wir in Zukunft leider verzichten»
Als ich mich in die Welt verliebte 77
«Mein Leserbrief erregt die Gemüter - Besuch bei einem Militaristen - Ein Zettel und seine Folgen
26.9.24
482 - Vor 100 Jahren
Geschichten aus der Zeitung von Ende September 1924
25.9.24
481 - Elke beschliesst zu sterben
«Wenn Sie das trinken, gibt es kein Zurück mehr.»
24.9.24
480 - Ein Raubüberfall im rechten Moment B
«Das Schicksal zog ihm unbemerkt das letzte Geld aus der Tasche.»
23.9.24
479 - Bösartige Weiterungen B
Gericht Graubünden 1987: «Nie hätte er für möglich gehalten, eines Tages noch vor Gericht zu kommen»
20.9.24 - Eine zunehmende Persönlichkeitsspaltung
Als ich mich in die Welt verliebte 76
April1974: Donovan lässt Tee servieren - Die Incredible String Band - Scientology gegen Sozialismus
19.9.24
477 - Vor 100 Jahren
Geschichten aus der Zeitung von Mitte September 1924
18.9.24
476 - Die Kehle durchschneiden
Hätte er das, was er schreibt, wirklich getan, würde ihn niemand feiern.
17.9.24
475 - Ein Mörder B
Gerichtsfall Aargau 1987: «Die Vorstellung, dass der junge Mann ein Mörder sein soll., fällt mir schwer.»
16.9.24
474 - Mitleid in Flammen B
Gerichtsfall Zürich 19867 «Doris gab ihm ein grosses Darlehen – er gab ihr grosse Versprechungen.»
13.9.24 - «Ihr seid gar nicht reif für eine Wohngemeinschaft»
Als ich mich in die Welt verliebte 75
April 1974: Ernüchterung in Sofia – Messis auf der Waldegg - Frischer Wind Pamela - Alexander leidet
12.9.24
472 - Zmitzt im Läbä 7
Prisca Würgler & ich im Zwiegespräch
Sanija Ameti - Graswurzle im «Blick» - Stossgebet auf der Autobahn
11.9.24
471 - Welches ist der Hauptwiderspruch?
Eine Schrift von Mao tse tung begleitet mich heute noch
10.9.24
470 - «Sie rauchen nicht?»
«Der Qualm war das Parfüm der neuen Zeit»
9.9.24
469 - Auf oder zu
«Unsichere Menschen meiden Unterführungen prinzipiell»
6.9.24 - Abstecher in den kapitalistischen Westen
Als ich mich in die Welt verliebte 74
April 1974: Wie ich mich in Saloniki vom bulgarischen Sozialismus erholen wollte
5.9.24
467 - Vor 100 Jahren
Geschichten aus der Zeitung von Anfang September 1924
4.9.24
466 - Der Norden
«Niemand geht dort freiwillig hin. Und wer von dort kommt, schweigt darüber.»
3.9.24
465 - Eine Windmühle ist eine Windmühle
Sechs Tage liegt er im Fieber. Am siebten Tag kommt er zu sich.
2.9.24
464 - «Morgen habe ich frei»
Wir beziehen Freiheit. So wie wir im Personalrestauant unser Essen beziehen.
30.8.24
463 - Eine Reise hinter den Eisernen Vorhang
Als ich mich in die Welt verliebte 73
April 1974: Im sozialistischen Bulgarien - ich schlage mich allein durch ein fremdes Land.
29.8.24
462 - Vor 100 Jahren
Geschichten aus der Zeitung von Ende August 1924
28.8.24
461 - Eine unbewilligte Holzskulptur
«Sie hätten wegschauen können, sage ich zum Gemeindeschreiber»
27.8.24
460 - Annika in Athen
«Darf ich Sie fragen: Wo befinden Sie sich?»
26.8.24
459 - Kopfhörer
«Ich habe getan, was ich konnte, ich habe geholfen.»
23.8.24
458 - Profit mit der Unentschlossenheit - mein pädagogisches Gastspiel
Als ich mich in die Welt verliebte 72
Januar 1974: Ich gebe Unterricht an einer Privatschule - und rufe die Schüler zum Widerstand auf.
22.8.24
457 - Vor 100 Jahren
Geschichten aus der Zeitung von August 1924
21.8.24
456 - Zmitzt im Läbä 6
Prisca Würgler & ich im Zwiegespräch
Creux du van - Absinth - Rolle der Frau
20.8.24
455 - Kopflos
Ich sitze im Wartezimmer. Über mir surrt der Ventilator.
19.8.24
454 - Ich hörte den Vogel singen
Eine Sommernacht. 2 Uhr morgens. Aber ich bin nicht müde.
29.7.24
453 - Vor 100 Jahren
Aus der Zeitung von Ende Juli 1924
10.7.24
452 - Vor 100 Jahren
Aus der Zeitung von Juli 1924
12.7.24
451 - Mit Roxy Music zum Triemli
Als ich mich in die Welt verliebte 71
Dezember 1973: Meine Faszination für «Roxy Music» – und meine Distanzierung von ihnen
9.7.24
450 - Zmitzt im Läbä 5
Prisca Würgler & ich im Zwiegespräch
Nach dem Sommerfest von «Graswurzle» und «Aletheia» - Evakuiert werden – Vor 100 Jahren
8.7.24
449 - Kein Freispruch
«Alles in mir bäumte sich auf, und ich fand: Warum fahren wir weiter?»
5.7.24
448 - «Über Ihre weitere Verwendung sollten wir noch einmal reden»
Als ich mich in die Welt verliebte 70
Dezember 1973: Knochenarbeit in der Post – und ein Leserbrief an den «Blick»
4.7.24
447 - Vor 100 Jahren
Aus der Zeitung von Ende Juni 1924
3.7.24
446 - Liebeslohn
«Sie erbat sich zum Dank einen Kuss und vielleicht etwas mehr.»
2.7.24
445 - Fleischberge
«Doch so leicht kam ich nicht von ihr los»
1.7.24
444 - Ein Turm für uns alle
«Das Gefühl eines leichten Taumelns stellte sich ein»
28.6.24
443 - 100 Offiziere und eine kleine Protestaktion
Als ich mich in die Welt verliebte 69
November 1973: Eine Filmarbeitswoche - und ein Brief an meine Grossmutter
27.6.24
442 - Vor 100 Jahren
Aus der Zeitung von Juni 1924
26.6.24
441 - Hinüberschwimmen
«Ich erlaube mir kein Zurück mehr. Nur die Mitte muss ich erreichen»
25.6.24
440 - Ode an ein Grundnahrungsmittel
«Seltsam», sagen die einen. Andere, immerhin, wollen probieren.
24.6.24
439 - Warten müssen
«Dann ist das Brot verteilt. Ich habe nichts mehr.»
21.6.24
438 - «Diesmal war ich selbst der Betroffene»
Als ich mich in die Welt verliebte 68
Oktober 1973: Ich will den Boden nicht unter den Füssen verlieren, ich möchte Christine sehen – und kämpfe gegen die Schliessung des Polyfoyers
20.6.24
437 - Vor 100 Jahren
Aus der Zeitung von Juni 1924
19.6.24
436 - Zwei Arten von Sachbeschädigung
Gerichtsfall Schaffhausen 1987 - aus «Von Schuld und Unschuld»
18.6.24 Aktuell
435 - Starke Frauen töten nicht
«Töten war immer Männersache. Jetzt ist es auch Frauensache.»
17.6.24
434 - Auf dem Sprungturm
«Bist du verrückt! Tu' es nicht!»
14.6.24
433 - «Ausgeflippte bleiben abhängig»
Als ich mich in die Welt verliebte 67
September 1973 - Kommunen werden salonfähig, meine verleugnete Kindheit – und mein Versuch, Drogensüchtige zu politisieren.
13.6.24
432 - Zmitzt im Läbä 4
Prisca Würgler & ich im Zwiegespräch
Nach dem Ja zum Stromgesetz - Skandal Theater Basel - Fülle
12.6.24
431 - Der Kinderfotograf
Gerichtsfall Baselland 1987 - aus «Von Schuld und Unschuld»
«Es gab keinen Grund, ihm das Mädchen nicht anzuvertrauen»
11.6.24
430 - Eine Affäre
«Es war ein betroffenes, ratloses Schweigen»
10.6.24
429 - 20 Dinar
«Am liebsten würde er mir das Geld vor die Füsse werfen»
7.6.24
428 - «Er ist nicht sehr militärbegeistert»
Als ich mich in die Welt verliebte 66
September 1973 - Wie ich auf den Stellungsbefehl der Armee reagierte
6.6.24
427 - Die Schwarzen Löcher
«Während ich mir gerade die Haare wasche, geht die Welt unter»
5.6.24
426 - Das Messer
Gerichtsfall Solothurn 1987 - aus meinem Buch «Von Schuld und Unschuld»
4.6.24
425 - Das Linsengericht
«Seltsame Dinge wurden mir angeboten. Aus Respekt vor den Gastgebern griff ich zu.»
3.6.24
424 - Öffnet die Kirchen
«Doch es änderte nichts. Ich fühlte mich noch immer als Fremder.»
31.5.24
423 - «Ein Mindestmass an kritischer Distanz»
Als ich mich in die Welt verliebte 65
Sommer 1973: Wie ich vor Bob Dylan verstummte und meine Kolumne plötzlich endete
30.5.24
422 - Kokain in Aarwangen
Gerichtsfall aus dem Bernischen 1987 - aus meinem Buch «Von Schuld und Unschuld»
29.5.24 Aktuell
421 - Sie werden uns die Fünfte Kolonne nennen
«Aufgetaucht ist ein Begriff, der mir vorkommt wie eine Drohung»
28.5.24
420 - Kann etwas sein, das nicht sein kann?
«Ich bin mir keiner Verfehlung bewusst. Ich habe alles richtig gemacht.»
27.5.24
419 - Bis sie aufblickt
«Sie schaut sich nicht um. Sie will nichts wissen.»
24.5.24
418 - «Ich kritisierte die Hand, die mich fütterte»
Als ich mich in die Welt verliebte 64
Juni 1973. Deep Purple im Halenstadion - meine Abrechnung mit dem Rockbusiness in der Schweizu
23.5.24
417 - Eine liebeshungrige Hexe
Gerichtsfall aus dem Thurgau - 1987 (Aus meinem Buch «Von Schuld und Unschuld»)
22.5.24
416 - Das Lächeln des Doktor Li
«Die Nadeln wollten beachtet werden»
21.5.24
415 - Das Ende der Gemütlichkeit
«Die Stammtischgäste lachten nicht fröhlich»
17.5.24
414 - «Die Kommune, in der ich jetzt wohne»
Als ich mich in die Welt verliebte 63
Juni 1973. Warum die Waldegg eine Kommune sein wollte, aber keine war - und warum ich der Kirche für immer verloren ging.
16.5.24
413 - Zmitzt in Läbä 3
Prisca Würgler & Nicolas Lindt im Zwiegespräch
Tonaufnahme entlarvt Richterin - 800 Schweine verbrannt - Passagiere dürfen Zug nicht verlassen
15.5.24
412 - Der grosse Tag eines Bundesbeamten - Zur Aktualität
«Sein Pflichtbewusstsein ist nur ein Beispiel. Eines von Tausenden»
14.5.24
411 - Die Harmonie eines stillen Örtchens
«Vielleicht wurde er nicht geliebt»
13.5.24
410 - Mami ist in der Südsee
«Väter haben auch ihren Stolz»
10.5.24
409 - Auf der «Insel der weissen Kuh»
Als ich mich in die Welt verliebte 62
April 1973 - Wie ich auf Inishbofin eine stehengeblieben Zeit erlebte - und zuhause auszog
9.5.24
408 - Roma Termini (2)
«Es kam mir so vor, als tauchte ich unter Wasser»
8.5.24
407 - Roma Termini (1)
«Nie mehr Rom, dachte ich schon zum drittenmal»
7.5.24
406 - Bist du ein Mont'isolani?
Ich erlebe ein weiteres Mal, warum ich Inseln so liebe
6.5.24
405 - Der Papagei von Triest
«Doch die junge Verkäuferin zuckte nur mit den Achseln»
19.4.24
404 - «Wenn nicht wir die Briten verjagen, werden es unsere Söhne tun.»
Als ich mich in die Welt verliebte 61
Ostermontag 1973 - Mein Einstieg beim «focus» - Ein exklusives Interview
18.4.24
403 - Das Hebelgesetz
«Ich glaube, ich bin schon so auf die Welt gekommen»
17.4.24
402 - «Zmitzt im Läbä» 2
Was uns bewegt und berührt: Prisca Würgler & Nicolas Lindt im Zwiegespräch
> Prisca Würgler, Herausgeberin der «Freien» und der Schriftsteller Nicolas Lindt reden über Gott und die Welt, über Erlebnisse und Gedanken zur Zeit. 30 Minuten Inspiration im Rahmen der «Fünf Minuten» – ernsthaft, spontan und humorvoll. > Nach dem Pilotversuch nun die 1. Folge: Corona Aufarbeitung und kein Ende - Ueli Maurer - Hellsichtigkeit
16.4.24
401 - Kein Engel im Hauptbahnhof
«Manche hielten sie für verrückt, doch ihre Zähigkeit beeindruckte mich»
15.4.24
400 - In arabischer Hand
«An diesem Punkt bekam mein Erlebnis eine patriotische Dimension»
12.4.24
399 - «Hier macht sich niemand mehr Illusionen»
Als ich mich in die Welt verliebte 60
Ostern 1973 Derry: Das Bogside Inn - Ostern bei O'Connors - Steinewerfer
11.4.24
398 - Das alte Fernrohr
«An seinem Hals hing eine Kette mit kleinen Knochen daran»
10.4.24
397 - Die Nestbeschmutzerinnen
«Die Klimaseniorinnen haben verstanden, was der Zeitgeist von ihnen will»
9.4.24
396 - Entsagung
«Ach, mit dir kann man nirgends hin.»
8.4.24
395 - In der Wirklichkeit jeder Nacht
«Dann entschied ich mich, trotzdem zu springen»
5.4.24
394 - «Slumkinder gibt es überall»
Als ich mich in die Welt verliebte 59
Osterwoche 1973: Dublins Zeitungsjungen - Belfast im Krieg
4.4.24
393 - Das Leiden der klimaneutralen Kühe
Kühe müssen Milch liefern. Noch mehr als bisher.
3.4.24
392 - Kochsalzlösung
Berührend und eindrücklich - das Erlebnis einer Zuhörerin
2.4.24
391 -Der Bussard
«Die Autos jagten an mir vorbei wie eine Meute von Höllenhunden»
31.3.24
390 - Zmitzt im Läbe
Was uns bewegt und berührt: Prisca Würgler & Nicolas Lindt im Zwiegespräch
> Priska Würgler, Herausgeberin der «Freien» und der Schriftsteller Nicolas Lindt reden über Gott und die Welt, über Erlebnisse und Gedanken zur Zeit. 25 Minuten Inspiration im Rahmen der «Fünf Minuten» – ernsthaft, spontan und humorvoll!
27.3.24
389 - Mein Baum
«Kein Sonnenstrahl dringt je da hinab»
26.3.24
388 - Im Spalt
Wewr etwas Mut hat, probiert es.
25.3.24
387 - In der ländlichen Stille
«Das Telefon rief ihr, so kam es ihr vor»
22.3.24
386 - «Ich fühle mich nicht als Fremder bei euch»
Als ich mich in die Welt verliebte 58
Osterwoche 1973 - Es zieht mich wieder nach Dublin
21.3.24
385 - Ein Flugplatz für die Welt
Ist ein Paradies ein Paradies, wenn man es nicht verlassen kann?
20.3.24
384 - Die Crux des Fortschritts
Einen Schritt vorwärts, zwei Schritte zurück: Ein Lehrstück aus Gambia
19.3.24
383 - Roli fehlte
Er kam nie zu dern Klassentreffen. Auch diesmal nicht.
18.3.24
382 - Rotkehlchen
Jemand hat in der Bahn sein Notebook liegengelassen. Ich öffne es.
15.3.24
381 - «Die Ja-Sager von morgen»
Als ich mich in die Welt verliebte (57)
Wie der Pestalozzi-Kalender die Jugend erziehen wollte
14.3.24
380 - Der Berg, der nicht mehr so heissen will
Sein Name hat ihm eigentlich nie gefallen
13.3.24
379 - Okay?
Ein Wort beginnt sich zu ändern
12.3.24
378 - Bündnerfleisch
«Von Kaiver wusste ich nicht einmal, was das ist»
11.3.24
377 - Der Panflötenspieler
«Wir hatten nichts miteinander zu tun.»
500 x «Mitten im Leben»
«Ein Gedanke, der über den Tag hinausgeht»
Meine 500. Folge, improvisiert gesprochen, im Wortlaut
«Es ist kaum zu glauben, dass ich diese stolze Zahl erreicht habe. Vor zweieinhalb Jahren, im Sommer 2022, hat das alles begonnen mit einem Versuch, ich habe einfach mal drauflosgeredet, dann kam der Ehrgeiz, das jeden Morgen zu tun, jeden Tag, das hat sich dann so entwickelt, eine Weile, bis ich gemerkt habe, dass ich ja ein Schriftsteller bin und deshalb mit den Wörtern sehr genau umgehen möchte. Und deshalb bin ich zum Schluss gekommen, ich möchte nicht einfach drauflosreden, sondern ich möchte eine Geschichte vorlesen, eine Geschichte, die ich geschrieben habe oder Beobachtungen, die ich gemacht habe, die möchte ich zuerst zu Papier bringen – ich merke gerade: ich sage immer noch «zu Papier» –, um sie dann vorzulesen. Und das habe ich seither weiterentwickelt, ich lese vor.
Die erzählten Geschichten sind noch nicht in Buchform erhältlich, aber ich sammle natürlich alle diese Podcast-Texte und jetzt bin ich also wirklich bei der Nummer 500 angelangt. Es war ein langer Weg bis hierher. Ich habe auch manchmal wieder gehadert mit mir und dachte, ich möchte das nicht länger durchziehen. Aber dann wieder kam die grosse Leidenschaft für diesen Podcast. Ich habe auch gemerkt, ich muss nicht perfekt sein. Ich kann auch zwischendurch mal wieder spontan einfach erzählen, was ich gerade erlebe.
Zum Beispiel wie vor einigen Wochen, als ich in Amorgos in Griechenland war, da habe ich wieder improvisiert, wie ganz am Anfang, als der Podcast begonnen hat. Das hat natürlich auch etwas Spontanes an sich. Aber immer begleitet mich auch der Anspruch, den ich als Autor habe, eben wirklich ganz präzise zu sein mit meinen Sätzen – mit meinen Gedanken vor allem.
Darum geht es eigentlich. Wenn ich spontan einfach so etwas erzähle, etwas euch mitteilen möchte, Gedanken, die ich mir gemacht habe, dann kann ich zwar dazu stehen, aber eigentlich möchte ich ganz genau sein. Und das kann ich nur, wenn ich zuerst schreibe, wenn ich zuerst den Text formuliere und mir immer wieder in aller Ruhe überlegen kann, was möchte ich genau sagen.
Denn darum geht es mir überhaupt bei meinem Schreiben, dass ich etwas hinüberbringen will. Ich möchte eine Botschaft senden. Eine Botschaft, die kann sehr bescheiden sein, aber es kann auch eine grössere Botschaft sein, wenn es um etwas Politisches oder Philosophisches geht.
Jedenfalls überlege ich mir immer bei jedem Text, bei jedem Podcast, was möchte ich eigentlich sagen? Worauf möchte ich hinaus? Und das merke ich oft erst beim Schreiben selbst oder meistens sogar erst beim Schreiben selbst.
Das Schreiben ist ein Prozess, ein Gedankenprozess. Und so entstehen dann diese Podcast-Texte. Ich versuche, möglichst viel Abwechslung in diesen Podcast zu bringen.
Ich hoffe, das ist mir gelungen. Ich möchte eher besinnliche, vielleicht auch traurige Texte senden, aber dann wieder eher leichtfüssige, vielleicht sogar amüsante Geschichten an euch weitergeben. Dann wieder etwas ganz Aktuelles, etwas, das mich aufwühlt, das mich bewegt.
Auch etwas Politisches kann es sein. Das erscheint dann auch als Text auf Zeitpunkt.ch, als Podcast-Kolumne. Immer einmal pro Woche ist ein Podcast von mir auch nachzulesen auf Zeitpunkt.ch. Aber auch da bin ich sehr flexibel in meinen Themen. Ich möchte nicht jedes Mal einen aktuellen, weltbewegenden Beitrag formulieren, sondern das kann auch mal eine Beobachtung am Rande sein. Wie gerade letzte Woche, als ich von Katzen und Hunden sprach, wer da nun das Opfer und wer der Täter ist, die Katze oder der Hund, wenn der Hund der Katze nachspringt und sie einholen will und sie jagen will, wer ist dann der Böse und wer der Gute?
Es geht oft um Tiere in meinem Podcast, das habt ihr sicher schon gemerkt. Ich liebe Tiere. Ich habe eine grosse Achtung vor ihnen auch, weil sie so viel von uns ertragen müssen. Wenn ich aber von Tieren spreche, geht es natürlich immer auch um einen philosophischen Gedanken, der dahinter steht.
Das werdet ihr bei mir immer finden. Ein Gedanke, der über den Tag hinausgeht. Ein Gedanke, der vielleicht auch noch in 50 Jahren seine Gültigkeit hat. Das ist mein Anspruch. Ich möchte eigentlich das, was ich erzähle, oder das meiste jedenfalls, was ich aufschreibe, so formulieren, dass man es auch noch in vielen Jahren oder Jahrzehnten lesen kann.
So geht es mir auch mit den Geschichten in meinen Büchern. Ich lese ja hin und wieder auch Texte aus meinen Büchern vor. Und ich bin sehr zufrieden mit mir, dass ich so lange immer an meinen Texten für die Bücher gearbeitet habe, denn auf diese Weise «verhebets», sie lassen sich immer noch vorlesen, sie sind immer noch gültig in ihrer Grundaussage und das freut mich natürlich.
Das ist auch eine Bestätigung für mich, dass es richtig ist, wenn ich mich so lange in einen Text vertiefe, bis er wirklich vollendet ist.
Jetzt habe ich euch ein wenig Einblick gegeben in meine literarische Werkstatt. Ich habe festgestellt, dass immer mehr Menschen diesen Podcast entdecken, tröpfchenweise, nicht ganz viele aufs Mal, aber alle zwei, drei Tage stösst wieder jemand zu unserer Podcast-Gemeinde, die einen hören den Podcast, weil sie die App heruntergeladen haben, auf ihr iPhone oder auf ihr Smartphone. Andere, viele andere hören den Podcast via Spotify, wenn sie bei Spotify abonniert sind. Wieder andere hören den Podcast via Apple, via iTunes. Also es gibt verschiedene Zugangsmöglichkeiten zu diesem Podcast.
So möchte ich mich weiterhin an Euch wenden. Bereits morgen wird Folge Nr. 501 folgen. Ich freue mich, wenn ihr auch dann wieder dabei seid und wenn euch dieser Podcast manchmal bewegt, manchmal berührt – und manchmal vielleicht sogar inspirieren kann.»
5 Minuten Inspiration

Mein 5-Minuten-Podcast
«Mitten im Leben»
Als App erhältlich - Kostenlos
Als Schriftsteller schreibe ich nicht nur grosse, sondern auch kleine Texte: Geschichten, die das Leben mir zuträgt. Was mich bewegt, berührt und worüber ich mir Gedanken mache. Seit bald drei Jahren in meinem Podcast «Mitten im Leben» Surfen Sie mit mir in über 600 Folgen. Und Woche für Woche weitere Folgen. Für alle, die Geschichten und Gedankenanstösse lieben und gerne zuhören. Mit Humor und einer Prise Spiritualität. Und zwischendurch ein aktueller Beitrag zum Zeitgeschehen.
Machen Sie es sich zur Gewohnheit, gelegentlich in den Podcast hineinzuhören! > An Feiertagen und während der Schulferien mache ich Pause. Alles über den Podcast finden Sie hier.
Hier können Sie die APP herunterladen
> fürs iphone im App-Store
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Echo
Stimmen von Hörerinnen und Hörern
«Eine absolute Qualitätssteigerung meines Alltags»
Meine tägliche kleine «Sendung» erfreut sich wachsender Beliebtheit. Trotz des medialen Überangebots entdecken immer neue Hörerinnen und Hörer die kurzen und manchmal auch etwas längeren Geschichten aus meiner literarischen Werkstatt.
Hanspeter aus dem Aargau schrieb mir:«Seien es deine kritischen Worte über das Musikbusiness, sei es deine brillante Abhandlung über den Stammtisch, die Schilderung über eine Begegnung mit einer Frau, die nie aufblickt oder deine Reflektion über das verlorene Handy - all deine Berichte empfinde ich als absolute Qualitätssteigerung meines Alltags. Vielen Dank!!!»
Franz aus Morgarten: «Es ist mir ein Bedürfnis, dir für deinen Podcast zu danken. Zwar höre ich ihn, begründet durch unser herrlich dynamisches Rentnerleben nicht täglich, aber dies tut der Bedeutung - Genuss, Gedankenanstoss, Erinnerung - keinen Abbruch.
Gefallen tun mir besonders die Episoden, wo du zurück in deine Jugend gehst, aus deinen damaligen Notizen zitierst, mich damit in jene Zeit mitnimmst, an die ich mich gut erinnere und mich diese aus einem neuen Blickwinkel anschauen lässt.»
Verena aus Winterthur: «Das tut gut - deine kurzen prägnanten, inspirierenden, zu denken gebenden Sprachnachrichten. Ganz herzlichen Dank!»
Maya aus der Ostschweiz: «Wollte dir unbedingt mal sagen, dass ich mir deinen Podcast täglich anhöre, und zwar mit grossem Genuss. So oft sprichst du mir mitten aus dem Herzen.»
Hanni aus dem Aargau: «Auf deine 5 Minuten freue ich mich immer. Sie bringen mich zum Schmunzeln oder zum Weinen, aber auch zum Nachdenken. Manchmal bin ich anderer Meinung, aber so soll es ja sein. Vielen Dank dafür!»
Karin & Franz aus der Ostschweiz: «Vielen Dank für die immer spannenden und originellen Geschichten. Herrlich ist sie, deine Erzähl- und Vorlesekunst!»
Reto aus Herisau: «Habe vor einigen Wochen Ihren Podcast entdeckt. Bin seither fleissiger Zuhörer.»